Ihr Cockpit: Weniger Admin, mehr Strategie
Wie das Lieferantenportal den Kreis schliesst und warum sich die Plattform ab Tag 1 rechnet.
Wir haben gelernt: Kontrolle spart Geld, Verträge sichern Werte, Marktplätze schaffen Effizienz. Doch wer hält die Daten aktuell?
Blick in die Plattform: Der Kreis schliesst sich

Das Lieferanten-Portal ist das Bindeglied zur Aussenwelt. Lieferanten pflegen ihre Zertifikate selbst. Gleichzeitig läuft im Hintergrund das Lieferanten (Risiko) Management. Es überwacht die Supply Chain permanent auf Ausfälle oder ESG-Verstösse.
Das Geniale: Alle Daten aus Teil 1–5 fliessen automatisch in Ihr ESG-Reporting. One Code. One Data Set.
Der Business Case: Excel vs. ZEROvia
Viele KMU fragen: «Lohnt sich ein Tool?» Hier ist die Rechnung für ein typisches KMU (100 MA), das VSME-konform berichten und einkaufen will.
| Kostenfaktor | Der manuelle Weg (Excel & E-Mail) | Der ZEROvia Weg (Plattform) |
| Daten sammeln | 20 Std. (E-Mails, Abtippen, Fehlerkorrektur) | 2 Std. (Automatisches Intake & Portal) |
| Lieferanten-Check | 15 Std. (Zertifikate anfordern, manuell prüfen) | Automatisiert (Selbstauskunft im Portal) |
| Risiko-Überwachung | Kaum möglich (Reaktiv bei Problemen) | Proaktiv (System warnt bei Risiko) |
| Bericht erstellen | 10 Std. (Formatierung, Copy-Paste) | 0.5 Std. (Export auf Knopfdruck) |
| Externe Beratung | ca. CHF 1’500.– (Für Validierung oft nötig) | Inklusive (Prozess ist VSME-konform) |
| Gesamtkosten (Jahr)* | > CHF 7’000.– (plus Intransparenz-Risiko) | Lizenzgebühr + min. Zeitaufwand |
*Basis: Interner Stundensatz CHF 100.–
Fazit
Mit ZEROvia automatisieren Sie die Bürokratie. Sie erfüllen Kundenwünsche (ESG-Daten), senken Risiken und optimieren Einkaufspreise. Nachhaltigkeit, die sich selbst finanziert.