Inhaltsverzeichnis

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Intake-to-Pay (Bedarfsmanagement)

Schluss mit „Wildem Einkauf“: Wie Sie Kosten und Nachhaltigkeit gleichzeitig steuern

Warum Kontrolle bei der Anforderung beginnt und wie Sie mit nur einem Modul Ordnung schaffen

Bevor wir über grüne Lieferketten sprechen, müssen wir über Geld sprechen. In vielen KMU herrscht im indirekten Einkauf das Chaos: Maverick Buying. Jeder bestellt, wo er will. Die Lieferung landet auch nicht unbedingt im richtigen Gebäude oder Büro.
Das Ergebnis: Zu hohe Preise und fehlende Nachhaltigkeitsdaten. 

Hier setzt modernes Bedarfsmanagement (Intake-to-Pay) an.
Unser Ansatz: Kontrolle durch Vereinfachung.

Blick in die ZEROvia Plattform: Hier startet der Prozess

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Wir bauen in dieser Serie Schritt für Schritt die ZEROvia-Landschaft auf. Alles beginnt unten links im Modul Bedarfsmanagement & Genehmigungen. Hier wird der Wunsch des Mitarbeiters erfasst – einfach per Chat oder Formular. Die KI klassifiziert den Bedarf sofort, bevor überhaupt eine Bestellung ausgelöst wird.

Intake mit AI: Bündelung schafft Marktmacht

Stellen Sie sich vor, Ihr Mitarbeiter meldet: „Ich brauche 5 neue Monitore.“

  1. Guidance: Die KI prüft internen Bestand oder Standards.
  2. Bündelung: Das System erkennt parallele Bedarfe anderer Abteilungen.
  3. One Data Set: Die Kategorie (z.B. IT-Hardware) ist ab Sekunde 1 gesetzt.
  4. Kontrolle: ZEROvia leitet die Bestellung in einem frei definierbaren Workflow an den Budgetverantwortlichen (z.B. den Vorgesetzen)  und/oder Fachspezialisten (z.B. IT-Leiter) zur Genehmigung.

Fazit

Wer den «Eingang» – den Bedarf im Unternehmen – kontrolliert, verhindert unnötige Ausgaben. Dieses erste Modul ist das Fundament für alle weiteren Schritte.

Ausblick

Der Bedarf ist strukturiert erfasst. Jetzt holen wir Wettbewerb ins Haus.
Lesen Sie in Teil 2: Sourcing & Onboarding, wie Sie Partner prüfen.